“Intensität im Zusammenspiel entsteht vor allem dann, wenn die Musiker gut aufeinander hören“.

Berlin ist ein Paradies für junge Musiker und Musikerinnen. Hier wird experimentiert, werden neue musikalische Horizonte erschlossen und Kontakte geknüpft.

So ergab es sich, dass 2016 ein Schlagzeuger und ein Saxophonist kurzfristig eine Band zusammenstellen mussten, da sich die Alte kurz vor einer bereits zugesagten Tournee nach China aufgelöst hatte. Innerhalb von drei Wochen wurden zwei neue Musiker gefunden und ein komplettes Programm geschrieben. Einen Monat später fand sich die Band auf der Hauptbühne des “Harbin Music Summer Festival” in China wieder, um
vor mehreren tausend Menschen aufzutreten — Ungefähr so ist die Entstehungsgeschichte der Band die sich heute “Chinaski in Space” nennt.

“Unsere Musik hat verschiedene Einflüsse” so der Schlagzeuger Felix Hunsicker. “Wir haben alle viel auf Jazz Jam-Sessions gespielt, daher die Jazz Einflüsse, welche sich in den improvisatorischen Teilen unserer Musik zeigen. Wir wollten aber nicht nur nach Jazz klingen, daher der Synthesizer, die E-Gitarre und der E-bass”. Heute macht die Band ein Fusion aus Funk, Rock und elektronischer Musik mit jazzigen Elementen.
“Unsere Musik sollte etwas härter werden und tanzbar sein. Virtuose Momente der Improvisateure sollte im Zusammenspiel mit dem Rest der Band zu einem dynamisch an- und abschwellenden Gebilde von Intensität werden. Intensität im Zusammenspiel entsteht vor allem dann, wenn die Musiker gut aufeinander hören“.

Im Jahr 2018 hat die Gruppe ihre erste Platte mit dem Titel “In Space” aufgenommen und mehrere Live Videos veröffentlicht. Neben zahlreichen Konzerten im Raum Berlin – Sisyphos Club Berlin, Klunkerkranich, Kunstfabrik Schlot, Peppi Guggenheim, Camp Tipsy Festival etc. – arbeitet sie zur Zeit an neuen Songs. In diesen Sommer findet eine Tournee durch Deutschland, die Schweiz und Österreich statt.

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